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Interview mit der Textilkünstlerin Antje Scholz

In einer Fernsehsendung zum Oderbruch habe ich die Installation der Textilkünstlerin Antje Scholz zu den Wasserläufen im Oderbruch gesehen und war ganz fasziniert. Ich wollte mehr von ihr wissen.

Interview mit Elke Hahn

Elke Hahn hat mit ihren Häkeln-Figuren internationale Bekanntheit erlangt und hat auch schon einen Weltrekord damit errungen. Ich habe sie interviewt.

Bericht über die Ausstellung Hofkultur in Schutterwald

Bei gefühlten 30 Grad fand in der Kunsthalle von Schutterwald die Vernissage der 12. Hofkultur, eine Ausstellung von Malerei, Druckgrafik, Fotografie und Textilkunst statt. Bei Jazzmusik, Sekt und Häppchen konnten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher den Kunstwerken der 23 Künstlerinnen und Künstler näher treten und mit ihnen über ihre Werke sprechen.

Interview mit Martina Valentien, textile Malerei

Martina Valentin sagt, die bringe sich alles selbst bei und besuche auch keine Kurse. „Das war für mich der Bereich der kompletten Freiheit,“ sagt sie. Sie müsse nicht irgendwelchen Gesetzen folgen, denn sie kenne sie ja nicht. „Ich brauche nur einmal irgendetwas zu sehen und es ist mir gar nicht bewusst. Irgendwann taucht es wieder auf … Jeder Einfluss ist ungemein wirksam.“

Bericht über die Ausstellung „Wert und Wandel der Korallen“ im Museum Frieder Burda in Baden-Baden

„Das ist natürlich kein realistisches Korallenriff, sondern die Cartoon-Version eines Korallenriffs“, so eine der Wertheim-Schwestern in der Audioführung durch die Ausstellung. Da hat sie natürlich recht, so farbig ist kein Korallenriff, davon konnte ich mich noch vor wenigen Wochen beim Schnorcheln überzeugen. Am 29. Januar 2022 öffnete im Museum Frieder Burda in Baden-Baden die von den Zwillingsschwestern Margaret und Christine Wertheim kuratierte Ausstellung „Wert und Wandel der Korallen“.

Besuch bei der Messe Nadelwelt in Karlsruhe

Platz! Das ist mein erster Eindruck beim Blick in die riesige Halle. Platz zwischen den Ständen und sehr viel Platz für Tische und Stühle. Ich kann mich ohne Gedränge setzen und ohne Maske etwas essen und trinken. Den schönsten Stand hat meiner Meinung nach Heide Stoll-Weber mit ihren selbstgefärbten Stoffen. Der aufgefaltete Stoff rechts

Bericht über das Carrefour européen du patchwork im Elsass

Für mich war es die erste Veranstaltung seit Ausbruch der Corona-Pandemie und meine Vorfreude war groß. Wie mir ging es wohl vielen Besucherinnen. Alle, mit denen ich gesprochen habe, betonten, wie schön der persönliche Kontakt sei und wie sehr ihnen das gefehlt habe. Statt eines ausführlichen Programmhefts gab es ein knappes Faltblatt, auf dem alle wichtigen Informationen auf einen Blick zu finden waren. Das gefiel mir sogar besser als das Programmhefte der vergangenen Jahre. Gab es Ausstellungen, die mich begeistert haben? Ja, durchaus.